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title: "Baustellen auf der Schiene: Planung, SEV & Folgen für Fahrgäste | VRR"
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description: "Wer plant Baustellen im Bahnnetz? Wie entsteht Schienenersatzverkehr (SEV) und welche Folgen haben Planungsfehler für Fahrgäste im SPNV?"
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author: VRR-Onlineredaktion
date: 2026-02-05
modified: 2026-02-05
categories:
  - Wissenswertes
type: website
site: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
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# Baustellen auf der Schiene: Planung, SEV &amp; Folgen für Fahrgäste | VRR

![Eine Collage aus vier Fotos die Bilder eines Schienenersatzverkehr zeigen, die VRR App und einen Mann der etwas in sein Handy eintippt](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_Schienenersatzverkehr_3840_1340px_fa650f0079.webp)

   05. Februar 2026

Baustelle auf der Schiene: Wer plant was – und welche Konsequenzen drohen bei Versäumnissen?
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 Wenn im Eisenbahnnetz gebaut wird, greifen komplexe Abläufe ineinander: Planungen werden erstellt, Zuständigkeiten verteilt, Ersatzkonzepte entworfen. In der Theorie ist klar, wer wann was zu tun hat. Doch in der Realität sieht es aktuell häufig anders aus: Verzögerungen, kurzfristige Änderungen und überlastete Umleitungsstrecken stellen alle von den Baustellen betroffenen Akteure vor große Herausforderungen – und die Fahrgäste gleich mit.

 Bauen, planen, fahren: Wer macht was auf der Schiene?
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Im **Schienenpersonennahverkehr** (SPNV) gibt es verschiedene Akteure, damit ein Zug fahren kann. Im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr verantwortet insbesondere [DB InfraGO](https://www.dbinfrago.com/web) als **Infrastrukturbetreiber** Planung, Bau und Instandhaltung von Gleisen, Bahnhöfen und Signalanlagen undlegt fest, wann und wo der Bahnverkehr eingeschränkt wird. Die Bestellung und Koordination auf der Schiene übernehmen in NRW die **drei SPNV-Aufgabenträger**[VRR](https://www.vrr.de/der-vrr/ueber-uns/schienenpersonennahverkehr-im-vrr/), [NWL](https://www.nwl-info.de/index.html) und [go.Rheinland](https://wir.gorheinland.com/). Sie definieren Verkehrsleistungen und schließen Verträge mit den [**Eisenbahnverkehrsunternehmen**](https://www.vrr.de/der-vrr/verkehrsunternehmen/#c249864) (EVU) ab. Diese wiederum erbringen schließlich den **Betrieb auf der Schiene**, indem sie das Personal stellen und die Züge fahren, damit Sie als Fahrgast von A nach B kommen.

 Baustellen brauchen Übersicht und verlässliche Abstimmung
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###  Baustellen brauchen Übersicht und verlässliche Abstimmung

Die zunehmende Anzahl von Baustellen im Schienennetz verschärft aus Sicht des VRR die **Anforderungen an Planung und Abstimmung** erheblich. Georg Seifert, Abteilungsleiter SPNV beim VRR, sieht dabei vor allem [**DB InfraGO**](https://www.dbinfrago.com/web) **in der Verantwortung**: „Baumaßnahmen müssen akribisch vorbereitet und konsequent abgestimmt werden. Wenn Maßnahmen nicht vollständig berücksichtigt oder zu spät von der DB InfraGO kommuniziert werden, entstehen Wechselwirkungen, die die **gesamte Baustellenplanung ins Wanken bringen**.“ Der VRR habe dies in den zurückliegenden Monaten bereits **mehrfach bemängelt**.

Angesichts der Vielzahl an anstehenden Bauvorhaben in den nächsten Jahren sei nicht auszuschließen, dass ähnliche Schwierigkeiten im **Baustellemanagement** weiterhin auftreten. „Das erschwert es allen Beteiligten, verlässlich zu planen“, so Seifert. Besonders kritisch sei, dass auch Umleitungsstrecken im Ersatzverkehr **betrieblich stabil funktionieren** müssten. Bei der Sperrung am Kreuz Kaiserberg etwa war die S 6 zeitweise die einzige SPNV-Alternative, jedoch gab es viele Einschränkungen bei der Infrastruktur, die eine verlässliche Umleitung verhinderte. Eine Planung, die nicht nur bei den Fahrgästen für Unmut sorgte.

Die Forderung des VRR lautet also: „Solche Situationen müssen von DB InfraGO frühzeitig **erkannt und aktiv nachgesteuert** werden. Darüber hinaus appellieren wir eindringlich an **alle verantwortlichen Akteure**, insbesondere mit Blick auf die Fahrgäste, das Baustellenmanagement **sorgfältig und nachhaltig zu planen** und zuverlässig mit allen anderen Beteiligten **abzustimmen**. Nur so ist sichergestellt, dass sich die Fahrgäste auf den **Ersatzverkehr** verlassen können.”

 Ein wichtiger Bestandteil der Baustellenplanung: Der Ersatzverkehr
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Nicht nur Bauarbeiten an **Gleisen oder Bahnhöfen**, sondern auch **technische Defekte**, **Unfälle**, **Signalstörungen** oder extreme **Wetterereignisse** führen im Schienenverkehr dazu, dass ein Ersatzangebot mit Bussen bereitgestellt werden muss. Für Fahrgäste bedeutet dies **längere Reisezeiten**, denn Busse sind langsamer als Züge. „Der SEV ist ein **Kompensationsversuch** und oft die einzige Möglichkeit, Mobilität während umfangreicher Bauarbeiten überhaupt **aufrechtzuerhalten**“, beschreibt Jens Wächter, Mitarbeiter im Bereich SPNV-Vertragsmanagement und Qualität beim VRR**.** So könne ein **Schienenersatzverkehr nie 1:1 einen Zug im ÖPNV ersetzen.**

Aufgrund der Vielzahl der sanierungsbedürftigen Strecken ist der **Nachholbedarf** bei der **Instandhaltung** groß. Dabei versuchen Eisenbahninfrastrukturbetreiber wie [**DB InfraGO**](https://www.dbinfrago.com/web), ihre Bauarbeiten zu bündeln und auf größere Streckenabschnitte auszuweiten, wie beispielsweise während der [**Generalsanierung**](https://www.vrr.de/aktuelles/meldungen/bauarbeiten-zwischen-hagen-wuppertal-koeln-ab-februar-2026/) zwischen **Hagen, Wuppertal und Köln** – mit spürbaren Folgen für den laufenden Betrieb.

![Die Busbeschriftung "Schienenersatzverkehr RE 1 Richtung Duisburg HBF"](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_Schienersatzverkehr_1920x1080_f969c556f8.webp)

„Die Akteure im SPNV stehen vor der **Herausforderung**, dass das Schienennetz gleichzeitig **instandgehalten**, **modernisiert** und **zuverlässig betrieben** werden muss“, erklärt Jens Wächter. Hinzu kommt: **Baumaßnahmen** mit Auswirkungen von **mehreren Wochen** sind längst keine Seltenheit mehr. In manchen Fällen dauern Einschränkungen bis zu acht Wochen oder länger. Besonders herausfordernd wird es, wenn sich mehrere **Baustellen überlagern** – wie es etwa entlang stark frequentierter Strecken wie **Köln–Düsseldorf–Duisburg–Dortmund** immer wieder zu beobachten ist.

 Wer plant den Schienenersatzverkehr im VRR?
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„Die Planung eines **SEV ist Gemeinschaftsarbeit**“, betont VRR-Mitarbeiter Jens Wächter. Abgesehen von den aktuellen Schwierigkeiten im **Baustellenmanagement** der Infrastrukturbetreiber sieht der **Idealzustand** bei der Planung eines SEV folgendermaßen aus:

Die **DB InfraGO** plant die Bauarbeiten an der Schieneninfrastruktur und legt fest, welche Zugfahrten ausfallen, umgeleitet oder eingeschränkt werden. Auf dieser Basis entwickeln die **Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU)** konkrete Ersatzkonzepte. Sie prüfen zunächst, ob alternative Bahnverbindungen genutzt werden können. Ist das nicht möglich, wird ein **Ersatzangebot mit Bussen** geplant – denn die vereinbarte **Verkehrsleistung** muss erbracht werden.

![Ein Mensch schaut auf ein Smartphone, im Hintergrund ist ein SEV-Bus und die dazugehörige Haltestelle zu sehen](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_Schienersatzverkehr_Profiteser_1920x1080_1fb2e64a55.webp)

Der **VRR übernimmt** dabei eine **koordinierende Rolle**. Er gibt Eckpunkte in der Planung vor, stimmt die **Ersatzkonzepte** mit den EVU ab, lädt – wenn nötig – zu Gesprächen mit Kommunen und weiteren Akteuren ein, achtet auf **Qualitätsstandards** und sorgt dafür, dass **Angebote** im gesamten Verbundraum sinnvoll **aufeinander abgestimmt** sind. Dies ist oftmals **keine leichte Aufgabe**, da die Rahmenbedingungen beispielsweise durch kommunale Baustellen, eine geänderte Wegeführung, Barrieren oder schwierige örtliche Begebenheiten an den Bahnhöfen die Planung erschweren und besondere Aufmerksamkeit im **Abstimmungsprozess** erfordern.

![](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/0/4/csm_Waechter_d00dbb4af8.webp)> „Der VRR plant keinen Schienenersatzverkehr allein, aber wir sorgen dafür, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen und bereits vor Beginn der Bauarbeiten mögliche Herausforderungen identifiziert werden und falls nötig gegengesteuert wird.“

Bei [**Großbaustellen**](https://www.vrr.de/aktuelles/meldungen/wichtige-informationen-zu-bauarbeiten-im-fahrplanjahr-2026/) greift häufig das sogenannte **Federführerprinzip**: Statt für jede Linie einen eigenen SEV einzurichten, wird ein **gemeinsames, eng getaktetes Ersatzangebot** aus einer Hand geplant. Dafür finden im Vorfeld Gespräche zwischen uns, als einer von **drei** [**Aufgabenträger**](https://www.vrr.de/der-vrr/ueber-uns/schienenpersonennahverkehr-im-vrr/)**n** für den SPNV in NRW, und den betroffenen **EVU** statt. Dies bedeutet, dass z. B. bei einer Totalsperrung zwischen Oberhausen und Duisburg nicht für jede der sechs SPNV-Linien ein eigener SEV eingesetzt wird, sondern ein **gesamthafter Ersatzverkehr** mit Bussen in einer engen Taktung geplant wird. Wenn es Baustellen über die Verbundgrenzen des VRR hinausgibt, z. B. auf der Strecke zwischen Düsseldorf und Köln, wird dies dann ebenfalls mit dem dort zuständigen SPNV-Aufgabenträger go.Rheinland abgestimmt.

### In drei Phasen von der Planung zum Ersatzfahrplan: Wie entsteht ein SEV?

####  1. Bauankündigung

**DB InfraGO** informiert die **EVU** über geplante Einschränkungen.

####  2. Ersatzkonzept

Auf dieser Grundlage entwickeln **EVU und VRRgemeinsam** ein **SEV-Konzept**. Hier übernimmt der VRR eine **koordinierende Rolle** und erwähnt Eckpunkte, beispielweise Informationen zu Haltestellen und Taktungen, die bei dem SEV-Konzept von Relevanz sind. Der Takt wird dabei meist an den **Takt des Schienenverkehrs angelehnt**, der ersetzt wird.
Bei großen Bauarbeiten finden **zusätzliche Abstimmungsrunden** z.B. mit Kommunen, kommunalen Verkehrsunternehmen oder dem Bahnhofsmanagement statt.

####  3. Umsetzung & Kommunikation

Nach Fertigstellung der SEV-Konzepte **beauftragen die EVU die jeweiligen Busunternehmen** damit, die Ersatzverkehre durchzuführen. Übrigens: Die Route zwischen den Haltestellen des Ersatzverkehrs wird von dem Busunternehmen bestimmt, welches den SEV fährt. Zudem werden **Fahrpläne veröffentlicht** und **Fahrgäste** auf den diversen Wegen, z. B. über die [Fahrplanauskunft ](https://www.vrr.de/fahrplan-mobilitaet/fahrplanauskunft/app/)oder [zuginfo.nrw](https://www.zuginfo.nrw/)**informiert**.

Ein aktuelles **Beispiel** ist die Großbaustelle rund um das [**Kreuz Kaiserberg**](https://www.vrr.de/aktuelles/meldungen/umfangreiche-bauarbeiten-im-raum-duisburg-hbf/). Hier konnte in der aktuellen Bauphase 2 auf Erfahrungen aus vergangenen Jahren zurückgegriffen werden: **Taktungen** wurden **überprüft**, Parallelverkehre berücksichtigt und bekannte Engstellen – etwa bei Haltestellen am Duisburger Hauptbahnhof – mit den beteiligten Akteuren **neu geplant**. Während des laufenden SEV steht der **VRR in engem Kontakt mit EVU und Busunternehmen**, um bei Bedarf nachzusteuern, etwa durch zusätzliche Fahrten in der Hauptverkehrszeit.

Langfristig werden die **Erfahrungen** und **Feedbacks für** die **Planungen** der nächsten Baustelle, die beispielsweise für Kaiserberg im Herbst 2026 erneut ansteht, **berücksichtigt**.

 Fahrgastinformation: So bleiben Reisende auf dem Laufenden
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Ein SEV ist nur so gut wie seine **Kommunikation**. Deshalb setzt der VRR gemeinsam mit den anderen SPNV-Aufgabenträgern bereits seit dem Sommer 2022 auf ein [**landesweit einheitliches Design**](https://www.vrr.de/aktuelles/magazin/einheitliche-baustellenkommunikation-fuer-ganz-nrw/) mit Bannern, Plakaten und klarer **Wegeleitung an Bahnhöfen**. Ebenso wurden im Frühjahr 2025 an größeren SEV-Haltestellen [**digitale Haltestellenmasten**](https://www.vrr.de/aktuelles/newsroom/einsatz-mobiler-und-digitaler-haltestellenmasten-im-sev-in-ganz-nrw/) installiert. Diese zeigen Echtzeitdaten, Plakate und Fahrpläne der Busse und bieten dem VRR die Möglichkeit, kurzfristig aktuelle Anpassungen vorzunehmen. Digitale Kanäle, wie [zuginfo.nrw](http://zuginfo.nrw), Infos in der [VRR App](https://www.vrr.de/fahrplan-mobilitaet/vrr-app/), auf der Website sowie über [Social-Media-Kanäle](https://www.vrr.de/aktuelles/meldungen/#c246815) ergänzen das Angebot.

Trotzdem kann es vorkommen, dass Informationen kurzfristig angepasst werden müssen – etwa bei **ungeplanten Störungen** oder **geänderten Bauabläufen**. Dies führt dazu, dass die Aktualisierung in den Auskunftsmedien **kurzfristig** oder sogar **zeitverzögert** erfolgt, da die Informationen zu den Baustellen lediglich zweimal in der Woche über das europäische Fahrplanzentrum synchronisiert werden.

![Ein Fußabdruck-Aufkleber mit der Aufschrift "Schienenersatzverkehr"](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/e/7/csm_Fussabdruck_Schienenersatzverrkehr_1920x1080_fbdf2ebd90.webp)

 Qualität, Feedback und Weiterentwicklung: VRR-Profitester:innen im Einsatz
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Die **Qualität** von SEV-Angeboten wird **kontinuierlich überprüft**. Dafür setzt der VRR unter anderem die sogenannten [**VRR-Profitester:innen**](https://www.vrr.de/aktuelles/magazin/wie-profitesterinnen-die-qualitaet-im-spnv-verbessern/) ein. Einer von ihnen ist Karl Vogt. Gemeinsam mit VRR-Mitarbeiter Jens Wächter hat er den SEV für die Bauarbeiten rund um **Kaiserberg** getestet.

Wie Karl Vogt dabei vorgeht und was mit seinen **Bewertungen** passiert, berichten wir im **Video**.

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 Fazit: SEV als notwendiger Teil eines zukunftsfähigen ÖPNV
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###  Fazit: SEV als notwendiger Teil eines zukunftsfähigen ÖPNV

Schienenersatzverkehr ist selten bequem – dennoch sind Bauarbeiten eine **Voraussetzung für einen sicheren, leistungsfähigen und zukunftsfähigen Bahnverkehr**. Der VRR und die anderen **SPNV-Aufgabenträger** agieren dabei als **Koordinatoren** im Hintergrund, die Qualität sichern und Informationen zusammenführen.

Das Ziel aller Beteiligten ist immer, einen fahrgastfreundlichen und **reibungslosen Ersatzverkehr** auf die Beine zu stellen und die Einschränkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Aufgrund der **Menge an Baustellen** und der **Komplexität der Planung** lässt sich dieses Ziel jedoch nicht immer erreichen. Insbesondere [**DB InfraGo**](https://www.dbinfrago.com/web) muss der eigenen **Rolle und Verantwortung gerecht werden**, damit prinzipiell gut geplante Prozesse und Kooperationen zwischen allen an Baustellen beteiligten Akteuren auch tatsächlich im Interesse der Fahrgäste erfolgreich realisiert werden können.

**Für Fahrgäste gilt:** Wer sich vor Beginn der Fahrt über die [**Auskunftssysteme**](https://www.vrr.de/fahrplan-mobilitaet/fahrplanauskunft/app/) informiert, **Hinweise** vor Ort beachtet, **mehr Zeit einplant** und geduldig bleibt, kommt auch während Bauarbeiten ans Ziel. „Der Schienenersatzverkehr bleibt auch in Zukunft ein notwendiger Begleiter auf dem Weg zu einem **stabileren Schienennetz** im NRW“, resümiert Jens Wächter.

   ![VRR-Onlineredaktion](https://www.vrr.de/fileadmin/user_upload/bild/magazin/Autorenbilder_160_160/VRR_160x160.jpg)

Von VRR-Onlineredaktion

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