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title: "Niederrhein-Münsterland-Netz | VRR"
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description: "Im VRR wurde ein weiterer Meilenstein in Richtung Verkehrswende erreicht: Denn ab 2025 stellen wir den heutigen Dieselbetrieb auf Batterie-Elektro-Züge um."
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date: 2021-11-12
modified: 2026-09-07
type: website
site: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
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# Niederrhein-Münsterland-Netz | VRR

![Ein CAF-BEMU-Fahrzeug auf Gleisen, im Hintergrund ein paar Menschen, die sich den Zug ansehen.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_NMN_Header_3840x1340_3b635209ee.webp)

 Niederrhein-Münsterland-Netz
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Im VRR wurde ein weiterer Meilenstein in Richtung Verkehrswende erreicht: Im Rahmen der Neuausschreibung der Regionalexpress- und Regionalbahn-Linien des Niederrhein-Münsterland-Netzes stellen wir den heutigen Dieselbetrieb schrittweise auf batterieelektrische Fahrzeuge um und schaffen die dafür erforderliche Infrastruktur. Die dafür bestellten 76 batterieelektrischen Fahrzeuge (sogenannte BEMU) der spanischen Firma CAF (Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles, S. A.) bieten den Fahrgästen mehr Komfort und zusätzliche Sitzplätze.

 Fahrzeuge
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### **Start frei für batterieelektrische Züge im Niederrhein-Münsterland-Netz**

Bei der Beschaffung der Züge für das Niederrhein-Münsterland-Netz in einem europaweiten Vergabeverfahren nutzten wir das bewährte **NRW-RRX-Modell**. Das heißt, die Ausschreibung von Produktion, Lieferung und Instandhaltung über den Lebenszyklus der Fahrzeuge erfolgt getrennt von den Ausschreibungen der Betriebsleistungen auf den Linien des Netzes.

Aus der Ausschreibung für die Fahrzeuge des Niederrhein-Münsterland-Netzes ging **CAF** im Juli 2021 als Gewinner hervor. Das Unternehmen liefert die **76 Züge** vom Typ „Civity BEMU“ in zwei Größen: 15 Züge mit einer Länge von rund 45 Metern und 122 Sitzplätzen sowie 61 Züge mit einer Länge von rund 55 Metern und 160 Sitzplätzen. CAF wird die Züge allerdings nicht nur herstellen und liefern. Das Unternehmen wird sie auch über ihren gesamten Lebenszyklus instand und verfügbar halten – und so zu einem reibungslosen Betrieb mit beitragen. Hierfür entstehen in [**Gelsenkirchen-Bismarck**](https://www.vrr.de/aktuelles/newsroom/internationales-unternehmen-caf-siedelt-sich-in-gelsenkirchen-an/) und **Neubeckum** zwei **Instandhaltungszentren**.

Durch den Einsatz der neuen Züge weiten wir die Kapazitäten auf vielen Linien des Niederrhein-Münsterland-Netzes deutlich aus. Darüber hinaus werden die hochwertig ausgestatteten Fahrzeuge den Reisekomfort für die Fahrgäste spürbar erhöhen.

- ![Ein Laptopbildschirm zeigt einen BEMU-Zug, im Hintergrund ist ebenfalls der Zug zusehen.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/9/6/csm_NMN_1920x1080_Aussen_1_4bc82662ef.webp)
- ![Nahaufnahme der Beklebung an dem BEMU-Fahrzeug.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_NMN_1920x1080_Aussen_2_fea5b43a39.webp)
- ![Der Scheinwerfer des BEMU-Fahrzeugs.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/d/7/csm_NMN_Aufmacher_1200x675_d28bfba91c.webp)

So verfügen die Züge u. a. über

- zwei bzw. vier großzügige Einstiegsbereiche für einen schnellen, bequemen Fahrgastwechsel,
- gepolsterte Sitze in Reihe bzw. vis-á-vis angeordnet und mit großzügigem Abstand zueinander,
- räumlich getrennte Mehrzweckbereiche mit viel Platz für Fahrgäste mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen oder Fahrrad,
- Klapptische und Steckdosen zum Laden von Laptops, Smartphones oder Tablets sowie
- ein kostenloses WLAN-Netz, das insbesondere Pendler:innen das Arbeiten unterwegs erleichtert.

- ![Der Innenraum mit Sitzflächen des BEMU-Fahrzeugs.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/e/d/csm_NMN_1920x1080_Innen_1_80a4e78e4e.webp)
- ![Der Sitzplatz für Gehbehinderte im BEMU-Fahrzeug](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/b/6/csm_NMN_1920x1080_Innen_3_31c82478c0.webp)
- ![Der Führerstand des BEMU-Fahrzeugs.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_NMN_1920x1080_Innen_5_1318237bd3.webp)
- ![Der Innenraum mit Sitzflächen des BEMU-Fahrzeugs.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_NMN_1920x1080_Innen_2_3d4bb6934e.webp)
- ![Die Farbe des Sitzpolsters des BEMU-Zugs.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_NMN_1920x1080_Innen_4_dedd5bf65c.webp)

 Größtes Beschaffungsprojekt von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben in Deutschland
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Der besondere Clou an den Zügen ist jedoch ihr **innovativer Antrieb**. Denn es handelt sich um klassische elektrische Fahrzeuge, die auch auf Streckenabschnitten ohne Oberleitung fahren können. Dazu sind sie **zusätzlich mit Batterien ausgestattet**, um nicht elektrifizierte Streckenabschnitte zu überbrücken. Auf den elektrifizierten Strecken entnehmen die Fahrzeuge den **Strom aus der Oberleitung** – zum Fahren genauso wie zum Wiederaufladen der Batterien.

Im Vergleich zum Einsatz der Dieselfahrzeuge können mit den BEMU so knapp 30.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart werden. Und auch einen Rekord konnten die Aufgabenträger mit den Zügen aufstellen: Denn insgesamt gilt die zukünftige Flotte von VRR und [NWL](https://www.nwl-info.de/) als **größtes Beschaffungsprojekt** von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben **in Deutschland**.

![Die Batterien des BEMU-Fahrzeugs.](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_NMN_1920x1080_Aussen_4_00cc4ae0d6.webp)

Die Reichweitenanforderungen an die Fahrzeuge sind je nach Netz seitens des VRR unterschiedlich definiert worden und orientieren sich an den netzspezifischen Anforderungen und dem Anteil der elektrifizierten Strecke und Ladeinfrastruktur zuzüglich einer ausreichenden Reserve. Für das **Teilnetz 1 (RE 10 und RB 37)** beträgt die Reichweite 220 Kilometer mit einer Nachlademöglichkeit für zehn Minuten nach einer Strecke von 110 Kilometern. Hierfür ist eine Nachladestation in Kleve geplant. Für das **Teilnetz 2 (RE 14, RB 31, RB 36, RB 43, RE 44)** beträgt die Reichweite 90 Kilometer für die Fahrzeuge auf dem RE 14, der RB 36 sowie der RB 43 und 65 Kilometer für die Fahrzeuge der RB 31 und des RE 44. Ein Umbau zwischen beiden Reichweitetypen muss innerhalb von sechs Stunden möglich sein. Um betrieblich flexibel zu sein, können die Fahrzeuge auch an das jeweilige andere Teilnetz angepasst werden.

Der jüngste **Reichweitentest** im Prüfcenter in Wegberg-Wildenrath war ein weiterer Meilenstein beim Thema Reichweite. Im Video erhalten Sie Einblicke in die Testfahrt und die **technische Erprobung** der Fahrzeuge. Dabei wurden neben der Reichweite auch das **Energiemanagement** und das **Batterieverhalten** untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die weitere Fahrzeugentwicklung ein und bilden eine wichtige Grundlage für den späteren Einsatz der Züge.

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 Liniennetz
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### **Ein für die Verkehrswende wegweisendes Netz mit zehn SPNV-Linien**

Das Netz umfasst **zehn SPNV-Linien** mit einer jährlichen Verkehrsleistung von insgesamt über elf Millionen Zugkilometern:

- **Niers-Express RE 10**: Kleve – Geldern – Krefeld – Düsseldorf
- **Emscher-Münsterland-Express RE 14:** Essen – Bottrop – Dorsten – Borken/Coesfeld
- **Fossa-Emscher-Express RE 44:** Kamp-Lintfort – Moers – Duisburg – Oberhausen – Bottrop
- **Der Niederrheiner RB 31:** Xanten – Moers – Duisburg
- **Ruhrort-Bahn RB 36:** Oberhausen – Duisburg-Ruhrort
- **Niers-Erft-Bahn RB 37:** Geldern – Krefeld – Neuss
- **Emschertalbahn RB 43:** Dortmund – Herne – Dorsten
- **Glückauf-Bahn RB 46**: Bochum – Gelsenkirchen

Darüber hinaus werden die Züge auch auf zwei **reaktivierten Linien** im NWL-Gebiet zum Einsatz kommen:

- **RB 68:** Münster – Sendenhorst
- **RB 76:** Harsewinkel – Gütersloh – Verl

Die **Betriebsaufnahme** der neuen Züge auf den Linien ist aktuell zwischen Dezember 2027 und Dezember 2029 geplant.

- ![](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Liniennetz_NMN_Teilnetz_1u2_1920x1080_1d2fc3e5b1.webp)
- ![](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/5/f/csm_Liniennetz_NMN_Teilnetz_3u4_1920x1080_a10c57a2a4.webp)

 Infrastruktur
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### **Gezielte Optimierung der Schieneninfrastruktur**

Mit der Ablösung der Dieselfahrzeuge durch batterieelektrische Züge wollen wir nicht nur die Luftschadstoffemissionen im Niederrhein-Münsterland-Netz reduzieren. Die neuen Fahrzeuge sollen auch die **Kapazitäten erhöhen**, um den auf einigen Linien des Netzes stark gestiegenen Fahrgastzahlen gerecht zu werden sowie die **Betriebsstabilität verbessern**. Notwendig sind dafür Ausbau, Anpassung und Modernisierung der Infrastruktur, insbesondere der Stationen. Darüber hinaus soll in diesem Zusammenhang eine **Anbindung von Kamp-Lintfort** an den SPNV erfolgen.

 Infrastruktur
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### Neue Einbindung von Kamp-Lintfort ins Netz (Niederrheinbahn)

Derzeit ist **Kamp-Lintfort** die drittgrößte deutsche Stadt ohne eigenen Anschluss an den SPNV. In Zukunft werden die Einwohner:innen der Stadt und insbesondere der Hochschulstandort von einer **Reaktivierung der Niederrheinbahn** (Moers-Rheinkamp – Kamp-Lintfort) profitieren und der **RE 44** (Bottrop – Oberhausen – Duisburg – Moers) bis Kamp-Lintfort **verlängert**. Dazu wird die ehemalige Güterbahnstrecke vom Bahnhof Rheinkamp bis Kamp-Lintfort reaktiviert und an den SPNV angebunden.

Bereits während der Landesgartenschau 2020 hat es von April bis Oktober an den Wochenenden und Feiertagen einen Vorlaufbetrieb im Stundentakt auf der zehn Kilometer langen Niederrheinbahn zwischen Moers und Kamp-Lintfort gegeben. Voraussichtlich ab 2027 werden dort die Züge des **RE 44 im Regelbetrieb** verkehren.

Bis dahin sind noch umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen entlang der Strecke notwendig. So muss zunächst ein modernes, elektronisches Stellwerk in Rheinkamp errichtet werden, um den Anschluss an die vorhandene DB-Strecke zu ermöglichen. Im Zuge der Reaktivierung werden zudem **drei neue, barrierefreie Haltepunkte** gebaut: Kamp-Lintfort Mitte, Kamp-Lintfort Süd und Moers-Repelen. Darüber hinaus müssen an der Strecke zum Teil **100 Jahre alte Technik** erneuert sowie Gleisanlagen saniert bzw. im Abschnitt Kamp-Lintfort Süd – Kamp-Lintfort Mitte ganz neu errichtet werden. Infrastrukturbetreiber der Strecke von Rheinkamp bis Kamp-Lintfort ist die Niederrheinbahn GmbH.

![](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_elektrifizierung_960x680_3_80015b049f.webp)

### Praktische Oberleitungs-Inselanlage fürs Wiederaufladen

Im Niederrhein-Münsterland-Netz sind gegenwärtig **rund 200 Kilometer Gleislänge nicht elektrifiziert**. Eine komplette Elektrifizierung des Netzes ist derzeit nicht geplant. Dennoch lassen sich alle Linien des Netzes durch den Einsatz von batterieelektrischen Zügen auf elektrischen Betrieb umstellen – verfügen doch alle Linien zumindest **abschnittsweise über Oberleitungen**, über die die Batterien der Züge während der Fahrt geladen werden können. In den oberleitungsfreien Abschnitten erfolgt dann der Antrieb der Züge durch **Strom aus den Batterien** an Bord.

Eine echte Herausforderung bildet dabei der oberleitungsfreie Abschnitt des **RE 10 zwischen Krefeld Hbf und Kleve**. Auf diesem rund 65 km langen Streckenabschnitt würde der in den Batterien geladene Strom unter allen Bedingungen nicht für die Hin- und Rückfahrt ausreichen. Die praktische Lösung dafür: Im Bereich des Bahnhofs Kleve wird eine sogenannte **Oberleitungs-Inselanlage (OLIA)** errichtet. Bei der OLIA handelt es sich um eine Nachladestation in Gestalt einer kurzen, lokalen Oberleitungsanlage. Dort lässt sich der für die Rückfahrt erforderliche zusätzliche Strom in die Batterien der BEMU-Fahrzeuge einspeisen.

![](https://www.vrr.de/fileadmin/_processed_/a/7/csm_Wesel-Bocholt_960x680_5_9f8e7d0fe1.webp)

### Stationen für höhere Anforderungen fit machen

Um die auf einigen Linien des Niederrhein-Münsterland-Netzes angestrebten **Kapazitätsausweitungen** umzusetzen, ist zum einen der Einsatz der neuen Züge mit erhöhtem Platzangebot erforderlich. Zum anderen müssen dazu aber auch Umbaumaßnahmen an zahlreichen Stationen erfolgen. So wird u. a. sichergestellt, dass für die künftig verkehrenden Fahrzeuge ausreichend lange Bahnsteige vorhanden sind. Dies macht an einer Vielzahl von Stationen **Bahnsteigverlängerungen** notwendig. Hinzu kommt an einigen Stationen eine **Anpassung der Bahnsteighöhe** auf die Standardhöhe in NRW von 76 cm, um einen niveaugleichen Einstieg in die Fahrzeuge zu ermöglichen. Darüber hinaus werden die Stationen, sofern nicht bereits geschehen, **barrierefrei** ausgebaut. Dies schließt eine stufenfreie Erschließung der Bahnsteige über Rampen bzw. Aufzüge ein. Nach derzeitigem Stand müssen im VRR-Gebiet an zahlreichen Stationen die genannten Anpassungen durchgeführt werden.

###  Weitere Infrastrukturmaßnahmen:

Zu den weiteren im Niederrhein-Münsterland-Netz durchzuführenden Infrastrukturmaßnahmen gehören u. a.

- die Errichtung einer Wendeanlage im **Bahnhof Geldern**: Der Bahnhof Geldern soll künftig die Endstation für die RB 37 (Neuss – Krefeld – Geldern) sein. Damit die Züge dort für die Rückfahrt wenden können, soll ein zusätzliches Bahnsteiggleis gebaut werden. Dadurch lassen sich auch verkehrliche Konflikte mit der weiter nach Kleve führenden Linie RE 10 vermeiden.
- Neubau eines **Digitalen Stellwerks (DStW) in Kleve** und eines **Elektronischen Stellwerks (EStW) in Rheinkamp**
- Erweiterung und Ertüchtigung von **Fahrzeug-Abstellanlagen**

 Bisherige Meilensteine
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### **Zeitschiene für das Niederrhein-Münsterland-Netz**

 2018

### Start: Ausschreibung der Fahrzeuge

 Dezember 2020

### Start der Ausschreibung der Betriebsleistungen der Linien RE 14, RE 44, RB 31, RB 36 und RB 43 (Teilnetz 2)

 April 2021

### Angebotsabgabe der Fahrzeughersteller

 Juli 2021

### Zuschlag für die Fahrzeuge an die spanische Firma CAF (Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles, S. A.)

 April 2022

### Vertragsunterzeichnung:

[VRR und NWL besiegeln die Beschaffung von 63 Zügen mit alternativem Antrieb](https://www.vrr.de/aktuelles/magazin/vrr-und-nwl-besiegeln-die-beschaffung-von-63-zuegen-mit-alternativem-antrieb/)

 2022

### Angebotsabgabe der Eisenbahnverkehrsunternehmen (Teilnetz 2)

 Juni 2022

### Zuschlag an DB Regio zum Betrieb des Teilnetzes 2

 Januar 2023

### Der spanische Eisenbahn-Unternehmensgruppe und Zughersteller CAF erwirbt ehemaliges Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck

[Internationales Unternehmen CAF siedelt sich in Gelsenkirchen an ](https://www.vrr.de/aktuelles/newsroom/internationales-unternehmen-caf-siedelt-sich-in-gelsenkirchen-an/)

 Januar 2024

### Beginn der Fertigung der Wagenkästen durch CAF im spanischen Beasain

 2025

### Ausschreibung der Betriebsleistungen der Linien RE 10 und RB 37 (Teilnetz 1)

 Juli 2025

### Das erste Fahrzeug befindet sich in der Inbetriebsetzung

 09.07.2025

### Spatenstich im zukünftigen Instandhaltungszentrum in Gelsenkirchen-Bismarck

 Mai 2026

### Erstmalige Präsentation der Fahrzeuge bei der Niederrheinkonferenz 2026

[Zum Magazinbeitrag der Niederrheinkonferenz 2026](https://www.vrr.de/aktuelles/magazin/vrr-niederrheinkonferenz-2026/)

 Hintergrundwissen: Über den BEMU-Hersteller CAF
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Im Video stellt der spanische **Zughersteller CAF** seine Unternehmensvision vor und zeigt, welche **innovativen Funktionen** die neuen **BEMU-Fahrzeuge** für einen modernen Bahnverkehr bieten.

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