Aktuelle Hinweise für Ihre Fahrten im VRR

In Bussen und Bahnen sowie in Innenräumen mit Publikumsverkehr bleibt es weiterhin bei der Pflicht, mindestens eine medizinische Maske (sogenannte OP-​Maske) zu tragen. Bitte beachten Sie eigenverantwortlich und solidarisch das jeweilige Hausrecht der Verkehrsunternehmen sowie je nach Situation weiterhin die Verhaltensregeln zu Abstand, Hygiene und Masken.

Aktuelle Hinweise für Ihre Fahrten im VRR

Corona-Regeln in Bus und Bahn

Bei Fahrten im öffentlichen Bahn- und Busverkehr sowie beim Aufenthalt in Innenräumen mit Publikumsverkehr ist das Tragen mindestens einer medizinischen Schutzmaske Pflicht. Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen. Bitte beachten Sie eigenverantwortlich und solidarisch das jeweilige Hausrecht der Verkehrsunternehmen sowie je nach Situation weiterhin die Verhaltensregeln zu Abstand, Hygiene und Masken. Ein 3G-Nachweis ist nicht notwendig.

Fahrgäste finden aktuelle Informationen über die einschlägigen Apps und Webseiten der Verkehrsunternehmen und Verbünde.

Maßnahmen im kommunalen öffentlichen Verkehr

Beachten Sie bitte die Abstands- und Hygieneregeln in den Kunden- und Servicecentern der Verkehrsunternehmen.Informieren Sie sich auf den Websites der lokalen Verkehrsunternehmen, welche Coronavirus-Maßnahmen ergriffen wurden. Dort erhalten Sie Informationen zum Fahrplanangebot in Ihrer Stadt.

Eine Aufstellung der Verkehrsunternehmen mit Verlinkung zu den Websites finden Sie hier.

Aufgrund der bestehenden Hygienemaßnahmen empfiehlt der VRR seinen Fahrgästen, Tickets im Vorverkauf über andere Verkaufskanäle zu erwerben, z.B. als HandyTicket über die Apps der Verbünde und Verkehrsunternehmen, den DB Navigator und die Mobil.NRW-App oder am Fahrkartenautomaten.

Tickets können Sie weiterhin in der VRR App oder online in den Ticketshops der Verkehrsunternehmen kaufen.

Ukrainische Geflüchtete können deutschlandweit und im VRR-Gebiet ab sofort kostenlos Bus und Bahn nutzen

Ukrainische Geflüchtete können in Deutschland ab sofort kostenlos Bus und Bahn nutzen. Auf einer Sonderpräsidiumssitzung des deutschen Branchenverbands VDV, dem auch der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) angehört, ist abgestimmt worden, dass ab sofort Ukrainerinnen und Ukrainer, die aufgrund des Krieges in ihrem Land flüchten und nach Deutschland einreisen, kostenlos alle Busse und Bahnen des Öffentlichen Personennahverkehrs nutzen können. Dies gilt für alle Nahverkehrszüge (S-Bahn, Regionalbahn, Regionalexpress, etc.) sowie für alle U-, Straßen-, Stadtbahnen und Busse. Als kurzfristige Fahrerlaubnis dienen gültige ukrainische Ausweisdokument. Der VRR und seine Partner unterstützen diese kurzfristige Initiative.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Infoflyer und auf zugportal.de!

Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen

Um das Coronavirus weiterhin erfolgreich zu bekämpfen, appelliert das Ministerium für Verkehr an die Bürger und Bürgerinnen in Nordrhein-Westfalen, auch weiterhin die Hygieneregeln einzuhalten.

Informieren Sie sich hier über aktuelle Informationen der Landesregierung zu Corona 

Bitte beherzigen Sie bei allen Fahrten in den öffentlichen Verkehrsmitteln folgende Hygienemaßnahmen:

  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten.
     
  • Waschen und desinfizieren Sie Ihre Hände mehrmals am Tag gründlich.
     
  • Vermeiden Sie enge Kontakte und halten Sie Abstand zu Ihren Mitmenschen.

Kulanzregelung und Ticketgültigkeit

Die Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr reagieren auf die aktuellen Einschränkungen im Alltags- und Arbeitsleben im Zusammenhang mit dem Coronavirus und bieten eine einfache Regelung, wenn Kundinnen und Kunden ihre Zeitfahrausweise nicht oder nur teilweise nutzen. In der aktuellen Phase bieten die Verkehrsunternehmen ihren Kunden ein verlässliches Angebot für Fahrten zum Arbeitsplatz, zur Ausbildungsstätte, zum Einkaufen oder für andere notwendige Fahrten. Wird ein Zeitfahrausweis während seiner Geltungsdauer nicht oder nur teilweise benutzt, so wird das Beförderungsentgelt auf Antrag und unter Mitteilung des Pausenbeginns und -endes anteilig erstattet. Informieren Sie sich auf S. 46 der Tarifbestimmungen über die Erstattung des Beförderungsentgeltes.

Fahrgäste mit einer Zeit-/Chipkarte wenden sich für die Pausenregelung bitte direkt an ihr Verkehrsunternehmen vor Ort und erfragen dort den Umgang mit der Pausenregelung.

Bitte nutzen Sie hierfür primär die Kommunikationswege, die einen Besuch in den Kundencentern vermeiden. Abotickets können jederzeit zum 15. eines Monats zum Monatsende gekündigt werden. Bei einer Kündigung in den ersten zwölf Monaten wird eine Gebühr von einmalig 20,00 Euro erhoben, unabhängig von der Nutzungsdauer in diesem Zeitraum. Ab dem zweiten Vertragsjahr gelten die bestehenden monatlichen Kündigungsregelungen und eine Kündigung des Abos ist jederzeit zum 15. eines Monats zum Monatsende ohne weitere Kosten möglich. 

zum Seitenanfang