Aktuelle Hinweise für Ihre Fahrten im VRR

Um die Coronavirus-Pandemie einzudämmen, sind in den Bussen und Bahnen Vorkehrungen getroffen worden, um Ansteckungen zu verhindern. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen wird das NachtExpress-Angebot bei einigen kommunalen Verkehrsunternehmen erneut ausgesetzt. Die Züge im SPNV (RE, RB, S-Bahn-Linien) fahren nach dem Regelfahrplan. In Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen ist das Tragen einer Maske des Standards FFP2, KN95 oder N95 Pflicht. OP-Masken sind nicht mehr zulässig. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

Aktuelle Hinweise für Ihre Fahrten im VRR

Die Züge im SPNV (RE, RB, S-Bahn) fahren nach dem Regelfahrplan. Um das Coronavirus weiterhin erfolgreich zu bekämpfen, appelliert das Ministerium für Verkehr an die Bürger und Bürgerinnen in Nordrhein-Westfalen, auch weiterhin die Hygieneregeln einzuhalten. In Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen besteht die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske des Standards FFP2, KN95 oder N95. OP-Masken nicht mehr zulässig. Die grundsätzliche Pflicht für das Tragen von Masken gilt bereits beim Aufenthalt an allen Haltestellen und in Bahnhöfen. Bei einem Verstoß wird seit dem 12. August 2020 ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben.

Fahrgäste finden aktuelle Informationen unter mobil.nrw sowie über die einschlägigen Apps und Webseiten der Verkehrsunternehmen und Verbünde.

Maßnahmen im kommunalen öffentlichen Verkehr

Zum Teil haben die Verkehrsunternehmen im VRR ihre Kunden- und Servicecenter unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln wieder geöffnet. Aufgrund der aktuellen Situation haben einige Verkehrsunternehmen die Öffnungszeiten ihrer Kunden- und Servicecenter angepasst. Informieren Sie sich auf den Websites der lokalen Verkehrsunternehmen, welche Coronavirus-Maßnahmen ergriffen wurden. Dort erhalten Sie Informationen zum Fahrplanangebot in Ihrer Stadt. Eine Aufstellung der Verkehrsunternehmen mit Verlinkung zu den Websites finden Sie hier.

Einige Verkehrsunternehmen im VRR haben den kontrollierten Vordereinstieg in Bussen wieder aufgenommen. Dadurch ist es auch wieder möglich, sich ein Ticket beim Fahrpersonal zu kaufen. Aufgrund der bestehenden Hygienemaßnahmen empfiehlt der VRR seinen Fahrgästen, Tickets im Vorverkauf über andere Verkaufskanäle zu erwerben, z.B. als HandyTicket über die Apps der Verbünde und Verkehrsunternehmen, den DB Navigator und die Mobil.NRW-App oder am Fahrkartenautomaten.

Ticketkauf online: Tickets können Sie weiterhin in der VRR App oder online in den Ticketshops der Verkehrsunternehmen kaufen.

Niederlande als Hochinzidenzgebiet eingestuft

Die Niederlande gilt seit dem 6. April 2021 als Hochinzidenzgebiet, ein Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus. Die Einreise nach Deutschland ist zwar möglich - auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln – allerdings müssen Sie dabei die verschärften Regelungen beachten. Eine Einreise nach NRW ist nur mit einem negativen Corona-Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) zulässig. Bitte beachten Sie, dass eine Fahrt durch ein Hochinzidenzgebiet ohne Aufenthalt nicht der Testpflicht unterliegt. Darüber hinaus ist eine digitale Anmeldung unter www.einreiseanmeldung.de erforderlich. Nicht betroffen sind Personen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder nur für 24 Stunden nach Deutschland einreisen. 

Regelung im VRR für die kommenden Wochen im Lockdown

Die Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr reagieren auf die aktuellen Einschränkungen im Alltags- und Arbeitsleben im Zusammenhang mit dem Coronavirus und bieten eine einfache Regelung, wenn Kundinnen und Kunden ihre Zeitfahrausweise nicht oder nur teilweise nutzen. In der aktuellen Lockdown- Phase bieten die Verkehrsunternehmen ihren Kunden ein verlässliches Angebot für Fahrten zum Arbeitsplatz, zur Ausbildungsstätte, zum Einkaufen oder für andere notwendige Fahrten. Wird ein Zeitfahrausweis während seiner Geltungsdauer nicht oder nur teilweise benutzt, so wird das Beförderungsentgelt auf Antrag und unter Mitteilung des Pausenbeginns und -endes anteilig erstattet. Eine physische Hinterlegung des Tickets ist nicht notwendig.

Fahrgäste mit einer Zeit-/Chipkarte wenden sich für die Pausenregelung bitte direkt an ihr Verkehrsunternehmen vor Ort und erfragen dort den Umgang mit der Pausenregelung.

Bitte nutzen Sie hierfür primär die Kommunikationswege, die einen Besuch in den Kundencentern vermeiden. Abotickets können jederzeit zum 15. eines Monats zum Monatsende gekündigt werden. Bei einer Kündigung in den ersten zwölf Monaten wird eine Gebühr von einmalig 20,00 Euro erhoben, unabhängig von der Nutzungsdauer in diesem Zeitraum. Ab dem zweiten Vertragsjahr gelten die bestehenden monatlichen Kündigungsregelungen. Eine Kündigung des Abos ist jederzeit zum 15. eines Monats zum Monatsende ohne weitere Kosten möglich. 

Durch die Verlängerung des Lockdowns gelten die Monatswertmarken des Monats März vom 25. Februar 2021 bis zum 06. April 2021. Monatswertmarken des Monats April gelten bereits ab dem 29. März 2021. Die Gültigkeit von Trägerkarten des SozialTickets und des YoungTicketPLUS dauert bis Ende April 2021 an.

Hygiene-Tipps

Um das Coronavirus weiterhin erfolgreich zu bekämpfen, appelliert das Ministerium für Verkehr an die Bürger und Bürgerinnen in Nordrhein-Westfalen, auch weiterhin die Hygieneregeln einzuhalten. Seit dem 27. April 2020 gilt die Pflicht zum Mund-Nase-Schutz in Bussen und Bahnen. Nach dem Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie vom 19. Januar 2021 besteht die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 23. April 2021 beziehen sich einige Neuregelungen auch auf den Öffentlichen Personenverkehr. Danach sind Fahrgäste zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder KN95 oder N95) verpflichtet.
Bundesweit einheitlich gilt nun für Fahrgäste – sowohl während der Beförderung als auch während des Aufenthalts in einer zu dem jeweiligen Verkehr gehörenden Einrichtung – „die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar)“ (vgl. § 28b Abs. 1 Nr. 9). OP-Masken sind nicht mehr zulässig. 

Bitte beherzigen Sie bei allen Fahrten in den öffentlichen Verkehrsmitteln folgende Hygienemaßnahmen:

  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten.
     
  • Waschen und desinfizieren Sie Ihre Hände mehrmals am Tag gründlich.
     
  • Vermeiden Sie enge Kontakte und halten Sie Abstand zu Ihren Mitmenschen.

Niederlande: Maskenpflicht im ÖPNV

In den Niederlanden ist seit dem 1. Juni 2020 das Tragen einer Mund-Nase-Maske in Bussen und Bahnen Pflicht. Die Tragepflicht gilt ab dem 13. Lebensjahr. In den Niederlanden beträgt das Bußgeld bei Verstößen gegen die Verpflichtung 95 Euro. Anders als in Deutschland muss an Haltestellen und in den Bahnhöfen in den Niederlanden kein Mund-Nase-Schutz getragen werden, es gilt jedoch ein Abstandsgebot von 1,50 Meter.

Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Einreisebestimmungen!

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