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Wir suchen deine beste S-Bahn-Geschichte!

Einsteigen, teilen, gewinnen. Egal, ob lustig oder unerwartet, romantisch oder skurril: Wir wollen wissen, was du in der S 1 oder einer anderen S-Bahn im VRR erlebt hast. Zu gewinnen gibt es auch etwas: Unter allen Teilnehmenden verlosen wir ein Apple iPad 11 und insgesamt drei Apple AirPods 4. Teile deine Story und gewinne mit etwas Glück.

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Die S 1: der beste Anschluss zum Abschluss

Der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) bildet im VRR das Rückgrat einer leistungsstarken öffentlichen Mobilität: Täglich nutzen tausende Fahrgäste die 53 SPNV-Linien in den urbanen Ballungsräumen und den ländlichen Gebieten jenseits der Rhein-Ruhr-Metropolregion.

Eine dieser Linien ist die S 1. Sie bietet den Studierenden und Hochschulmitarbeitenden den direkten Anschluss zur TU Dortmund und ist auch ein Ort voller Begegnungen, Erlebnisse und Geschichten.

Ein junger Mann liest ein Buch in der S-Bahn.

Deine Linie, deine Story: Erzähle uns deine S-Bahn-Geschichte

Gewinnspiel? So läuft's!

Ob direkt aus der S-Bahn oder vom Bahnsteig: Teile deine S-Bahn-Geschichte mit uns und mach mit bei unserer Verlosung.

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Das sind eure S-Bahn-Stories

Hier kannst du sämtliche bisher eingereichten S-Bahn-Geschichten lesen. Die neusten Beiträge erscheinen oben. Um ältere Stories zu sehen, klicke auf “Mehr anzeigen”.

Matthias aus Diez

Dortmund auf dem Weg zum Flughafen: Ein junge Frau gegenüber holt eine Tüte Gummibärchen raus. Unsere Blicke treffen sich zufällig. Sie grinst, zuckt mit den Schultern und hält mir wortlos die offene Tüte hin. Ich nehme mir eins, sage todernst: "Meine Heldin des Tages!", und wir beide fangen an zu lachen. Zumal gerade Baustelle war und es überall Verspätung gab und ich zum Flughafen musste.

Peter aus München

In der S-Bahn saß ein kleiner Junge neben seiner Mutter und winkte jedem Fahrgast zu. Die meisten lächelten zurück. Als eine ältere Dame einstieg, stand er sofort auf und bot ihr seinen Platz an. Die Dame freute sich sehr. Dieser kleine Moment machte die ganze Fahrt freundlicher und unvergesslich.

Janine aus Dortmund

Voller Vorfreude auf den Urlaub bin ich in die Bahn gestiegen & kam durch Zufall mit meinem Sitznachbarn ins Gespräch. Was wir erst später bemerkten: wir hatten auch den gleichen Flug gebucht und uns wurden tatsächlich auch die zwei Sitzplätze direkt nebeneinander im Flieger zugeordnet. Das ist so ein riesen Zufall, dass uns kaum jemand Glauben schenken mag. Aber wir sind bis heute befreundet und konnten während Bahnfahrt und Flug unser halbes Leben miteinander austauschen und quatschen. :)

Niels Bastian aus Bochum

Ich fahre täglich mit der S1 nach Dortmund, sowie nach Bochum-Langendreer.

Ich bekomme täglich ein nettes Lächeln von den Putzkräften, wenn sie am Dortmunder Hbf die S1 noch schnell vor Abfahrt reinigen müssen.

Zudem wenn die Schaffner/Fahrkartenkontrolle, mein Ticket sehen möchten, sind die immer sehr lieb und nett drauf.

Ich fahre gerne mit der S1!!

Dion aus Dortmund

In der S‑Bahn Richtung Essen setzte sich ein kleines Mädchen mit einem Rucksack voller Aufkleber neben mich.Sie war mit ihren Eltern eingestiegen.Ohne ein Wort zu sagen, hielt sie mir einen glitzernden Stern hin. „Du siehst traurig aus“, sagte sie dann. „Ich gib dir den Stern, damit du glücklich wirst.“ Ich musste lächeln. Und ja,dann hatte ich an den Tag wieder bessere Laune,da ich wirklich traurig war an jenem Tag.

Manuela aus Mönchengladbach

In der S 8 setzte sich mir gegenüber jemand mit einem Buch, das ich selbst liebe. Ich habe kurz gelächelt – und bekam ein warmes Lächeln zurück.

Ohne ein Wort zu sagen, zeigte die Person auf die markierte Stelle im Buch und nickte mir zu, als wolle sie sagen: „Das ist die beste Passage.“

Wir haben uns nur diesen stillen Moment geteilt, aber er hat die ganze Fahrt besonders gemacht.

Yasmin aus Essen

Auf dem Weg zur Uni war die S-Bahn rappelvoll. Eine ältere Dame stieg ein, und sofort standen zwei junge Leute auf, um ihr den Platz frei zu machen. Die Dame lachte drüber und sagte: „So viel Höflichkeit auf einmal erlebt man selten.“ Einen Moment lang lächelten alle in der Nähe. Eine kleine Geste, aber sie hat mir gezeigt, dass Rücksicht im Alltag doch noch selbstverständlich sein kann.

Loana aus Mönchengladbach

In der 8 setzte sich eine ältere Dame unsicher hin. Ein Jugendlicher mit Skateboard stand sofort auf und bot ihr seinen Platz an. Die beiden kamen ins Plaudern, lachten über Schule, Hunde und das Wetter. Für ein paar Minuten wirkte das ganze Abteil leichter, freundlicher, fast vertraut.

Ralph aus Mönchengladbach

In der S 8 hörte ich zwei Teenager diskutieren, ob man „Powernap“ eigentlich auch im Stehen machen kann. Der eine meinte: „Klar, ich übe das jeden Morgen im Unterricht.“

Die ältere Dame neben ihnen sagte trocken: „Dann bist du ja bestens vorbereitet auf die Deutsche Bahn.“

Robert aus Plattling

Ich sitze entspannt in der VRR-Bahn. Ich lese ein Fitness-Magazin. Meine Sitznachbarin schaut interessiert zu.„Machst du auch Crossfit?“, fragt sie lächelnd. Das Gespräch nimmt sofort Fahrt auf. Wir teilen überraschend alle Hobbys. Sport, Musik, Kultur – alles passt perfekt. Beim Aussteigen tauschen wir Kontaktdaten aus. Der VRR verbindet eben Interessen.

Michael aus Plattling

Freitagabend am Bahnsteig. MeinHandy-Akku stirbt. Mein digitales Ticket ist weg. Eine sympathische Frau lächelt mich an. Sie zeigt ihr Smartphone. „Fahr bei mir mit! Mein VRR-Abo hat eine Wochenend-Mitnahme.“Im Zug reden wir über Gott und die Welt. Wir teilen absolut jede Leidenschaft. Am Ziel tauschen wir Nummern. Der VRR verbindet eben Menschen.

Teresa aus Dortmund

Die S1 begleitet mich zurzeit jeden Morgen von Dortmund nach Düsseldorf.

Ich fahre gerne mit der S1, die Kontrolleure sind freundlich, die Bahn ist sauber und ich habe bis jetzt immer einen freien Sitzplatz ergattern können:)

Manuela aus Mönchengladbach

Ich saß an einem verregneten Nachmittag in der S 8 Richtung Düsseldorf. Der Wagen war halb voll, alle ein bisschen müde, ein bisschen nass, ein bisschen genervt. Dann stieg an der nächsten Station ein älterer Herr ein – mit einem riesigen, perfekt eingepackten Schwarzwälder-Kirschkuchen auf dem Schoß. Er setzte sich, lächelte in die Runde und sagte trocken: „Falls der Zug wieder stehen bleibt, hab ich wenigstens Proviant.“

Jana aus Duisburg

Unsere S-Bahn am Samstag ist der perfekte Start ins Sport-Wochenende. Dass wir hier wohnen, war Pflicht bei der Wohnungssuche: Der Bahnhof verbindet unser Zuhause direkt und ohne Umsteigen mit der Heimat meines Partners.

​Auf dem Weg zum Fitnessstudio sind wir Profis: Wir steigen exakt so ein, dass sich die Tür am Hauptbahnhof direkt vor der Treppe öffnet. Während sich die Masse noch sortiert, sind wir längst weg – ein wissender Seitenblick, ein High-Five, noch vor dem ersten Satz Kniebeugen.

Andreas aus Recklinghausen

Ich bin einmal mit einigen Kollegen mit der S-Bahn gefahren, an diesem Morgen war die S-Bahn so gut wie leer, ausser uns waren es nur eine Handvoll Gäste. Das war eine besondere Bahnfahrt, die Lokführer waren extrem nett (Niemals anders erlebt, sie sind immer so) und haben eine Durchsage gemacht das man gerne zur Führerkabine laufen, und es sich anschauen kann. Es sind alle Gäste begeistert zur Führerkabine gelaufen, und die Lockführer waren so lieb und haben uns alles erklärt.

Mara aus Oberhausen

Ich fahre mittlerweile nur noch SBahn im Ruhrgebiet wenn ich zu Besuch bei meiner Family bin. Da die quer durchs Ruhrgebiet lebt..naja SBahn verbindet eben. Und manchmal verbindet sie dann auch Menschen beim Stricken. Der Weg von Dortmund nach Essen reichte spannenderweise aus um gleich 6 Menschen zusammenzubringen, die gemütlich dasitzen konnten und oft auch von anderen gefragt wurden ob es Absicht war. Nope, alles Zufall was da im April passiert ist. Schön solche Fahrten zu haben.

Enzo Luis aus Dortmund

Wir waren auf den Weg nach Arnheim, Camping-Urlaub machen. Eine kostenlose Reise in die Niederlande mit dem Deutschlandticket? Auf jeden Fall! Ich stellte meinen Koffer oben auf die Ablage. Wir waren in ein Gespräch vertieft, als die Bahn in Arnheim hielt. Wir sprangen auf, um auszusteigen, jeder griff sich sein Gepäckstück und wir verließen den Zug. Und ich vergaß meinen Koffer! Glücklicherweise reiste der Koffer von Arnheim bis zur Endhaltestelle Düsseldorf und zurück und blieb unversehrt!

Mechtild aus Borken

Ich bin ein Kind vom Land und S Bahnen waren für mich etwas sehr fremdes. Also nahmen wir unsere 3 Kinder vor gut 30 Jahren und fuhren von Borken nach Wuppertal. Ab Bottrop sind wir mit der S9, glaube ich weitergefahren. Alles war fremd und die Kinder und wir Erwachsenen mussten uns anstrengen mit den Gegebenheiten zurecht zu kommen. Damals war das Auto unser Hauptverkehrsmittel, Heute haben wir kein Auto mehr und wir wissen wie der ÖPNV funktioniert

HL aus Berlin

Ich war mal zu Besuch und wollte von Düsseldorf nach Duisburg fahren. Allerdings war ich so vertieft in mein Buch, dass ich es bis Essen geschafft habe! Die Fahrzeit bis zur nächsten Stadt habe ich deutlich überschätzt :D

Nico aus Duisburg

Auf der morgendlichen Reise von DU Buchholz nach Bochum Hbf war ein sehr freundlicher Fahrer im Dienst. Er hat mindestens an den Hauptbahnhöfen einen schönen Tag gewünscht und uns empfohlen die Sonne zu genießen und sich einen Kaffee zu gönnen. Sein Highlight war eine Schulklasse, die zustieg. Er sagte, er freut sich über die vielen gelben Flöhe (sie trugen alle gelbe Warnwesten), die nun zugestiegen sind . Er hat sie für ihren reibungslosen Zustieg gelobt. So macht doch S1 Fahren Spaß. :-)

Simone aus Dortmund

Ich fahre täglich von Dortmund nach Essen. Man erlebt so allerlei, gut wie schlecht. Aber das Beste ist immer , wenn der fröhliche Zugführer unterwegs mit der S1 ist, man hat was zum schmunzeln und freut sich über dessen Ansagen und lustigen Anekdoten. So kann der Tag starten. :-)

Niklas aus Schwelm

Ich war in der S1, weil ich Richtung Dortmund Hbf wollte. Auf einmal steigt ein wahrscheinlich mexikanischer Typ mit einer Gitarre in den Zug ein und fängt an zu singen. Der Zug war nicht gerade leer, also habe ich das einzig Richtige gemacht und zusammen mit ihm gesungen – vielleicht nicht schön und gerade dafür, aber mit Leidenschaft.

Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Und ein Fun Fact: Danach waren wir sogar noch zusammen einen Döner essen. Richtig random.

Moritz aus Recklinghausen

Ich habe mich mit meiner Freundin auf einen halb belegten Viererplatz gesetzt. Die gegenüber sitzenden, damals fremden gleichaltrigen Jugendlichen fragten uns nach einigem belauschen, in welcher Beziehung wir zueinander stehen. So kam ein Gespräch zum anderen und wir tauschten Kontaktdaten aus.

Heute sind wir gute Freunde miteinander und treffen uns immer noch regelmäßig um wochenends Trallafitti zu machen.

Angelina aus Krefeld

Einmal war ich im Zug. Auf einmal macht einer Musik an und ein anderer fängt an zu Rappen, dann gab’s da so Rap Battle. Das war so lustig.

Rumeysa aus Gelsenkirchen

Ich bin 5 Jahre lang gependelt. Einige Mitarbeiter kannten mich schon. Ein Mitarbeiter hat mich gefragt ob das zufällig meine AirPods sind, die er gefunden hat. Die AirPods waren zwar nicht meine, aber ich habe auf Jodel gesehen, dass vor einigen Stunden jemand gefragt hat ob jemand seine AirPods gesehen hat. Daraufhin habe ich auf den Jodel geantwortet und wir haben uns ausgetauscht welche S Bahn das war. Dann haben wir uns getroffen und ich habe der Person die AirPods übergeben. Was ein Zufall

Antje aus Solingen

Versehentlich eine Station zu spät ausgestiegen und auf der Rückfahrt meinen Mann kennengelernt.

Mike aus Bochum

Ich hab mal auf dem Weg zur Arbeit ein Handy in der S1 gefunden. Leider war kein Kontrolleur an Bord, weshalb ich mich entschlossen habe, das Handy bis zu meinem Ziel zu behalten und es an der Info abzugeben. Glücklicherweise rief die Mutter der Besitzerin des Handys an, sodass ich es einige Stunden später nach Feierabend persönlich bei der Besitzerin abgeben durfte. Die Erleichterung in ihrem Gesicht war unbeschreiblich.

Anne aus Düsseldorf

Meine Schwester wollte mich zu meinem Geburtstag besuchen und abends anreisen. Ihr ICE hatte leider Verspätung, sodass Mitternacht und mein Geburtstag immer näher rückten. Ich war genervte, schließlich wollte ich meinen Geburtstag nicht am Gleis sondern in einer Bar feiern. Endlich kam sie an, wir sputeten zur S-Bahn, setzten uns und Mitternacht brach an. Meine Schwester packte zwei Muffins aus, sang mir ein Ständchen und auf einmal gratulierten von allen Seiten Fahrgäste. Richtig schön!

Michael aus Saarbrücken

Wenn ich morgens von der Nachtschicht nach Hause und in die müden Gesichter der Frühschichtler schaue und weiß, dass ich jetzt schlafen darf. Das ist immer ein Highlight für mich und im Auto hätte ich das nicht

Timo aus Düsseldorf

S1 Richtung Dortmund. Ich saß im völlig überfüllten Zug. In Essen stieg dann eine Frau ein, die eine riesige Monstera-Pflanze im Arm trug. Weil es so voll war, musste sie sich direkt neben mich in den Gang stellen. Prompt kitzelte mich ein großes Blatt am Ohr. Sie meinte nur lächelnd: „Keine Sorge, die will nur spielen.“ Wir kamen ins Gespräch – sie hatte die Pflanze vor dem Vertrocknen im Büro gerettet. Wirklich sehr sympathisch. Am Bochum Hbf verabredeten wir uns zum Kaffeetrinken.

Melissa aus Neuss

Bei meinem 2ten date mit meinem jetzigen Ehemann saßen wir in der Bahn und als sie stehen blieb wollte er mir was im Gesicht sauber machen, leckte sein Finger ab und machte es weg. Auf dem Bahnsteig stand ein Mann direkt vor unserem fenster - sein Blick unbezahlbar

Harinii aus Essen

Ich war alleine auf einem Konzert und ein Paar und ich fuhren mit der gleichen Bahn dahin. Schließlich liefen ich und sie(ein Paar)in die gleiche Richtung und waren auch direkt nebeneinander. Sie sprachen mich an und meinten dass sie mich schon in der Bahn sahen. Am Ende fuhren wir zusammen mit der S6 zurück. Es war sehr süss, da das Paar mich nicht alleine lassen wollte, das es abends gefährlich sein kann als junge Frau unterwegs zu sein. Irgendwann verabschiedeten wir uns. Guardian Angels:)

Maja aus Gelsenkirchen

Letzte Woche stiegen drei Leute an einer Haltestelle ein und zwar nicht mit Koffer oder Fahrrad, sondern mit einem großen Sessel. Sie schleppten den Sessel gemeinsam durch die Tür und versuchten, es irgendwie im Mehrzweckbereich unterzubringen. Manche Fahrgäste mussten schon etwas grinsen, so wie ich. Der Sessel stand mitten im Gang, wie ein ganz normales Möbelstück im Wohnzimmer. Zunächst kam eine Durchsage vom Lockführer, dass wir kein Möbeltransporter sind sondern ein ÖPNV.

Leonard aus Mülheim

Meine Freundin und ich haben uns in unserer Anfangszeit immer heimlich getroffen und der Treffpunkt war immer die S-Bahn!

Yan aus Essen

Ich wohne in Essen, aber habe an der TU Dortmund studiert. Mit der S1 bin ich um 7 Uhr morgens von Essen Hbf abgefahren, und bin tief in der Nacht mit der S1 von Dortmund Uni zurück nach Hause gefahren. Von Frühling bis Winter, 3 Jahre lang. Ich kenne den Fahrplan noch auswendiger als Lehrbücher. Das war meinem Studium an der TU Dortmund mit der S1.

Marcel aus Cottbus

Nach einem tollem Konzert trifft man immer wieder neue Freunde in der S-Bahn.

Kai aus Solingen

Als ich in der S1 nach Düsseldorf saß, war in diesem Zug eine Horde an Düsseldorf und Möchengladbach Fußball Fans. War sehr lustig, es war ein wunderbares Wort und Parolen Gefecht

Jakob aus Bochum

Vor einem Jahr habe ich meinen Hund aus Montenegro adoptiert. Er wurde dort schlecht behandelt und ist sehr ängstlich. Monate später bin ich zum ersten Mal mit ihm S-Bahn gefahren. Er war unsicher, ist aber mitgekommen und lag während der Fahrt ruhig zu meinen Füßen. Eine ältere Dame sprach mich an. Ich erzählte kurz seine Geschichte. Sie sagte: „Man sieht ihm an, dass er sich jetzt sicher fühlt“. Da wurde mir klar, wie viel Vertrauen er mir schenkt. Diesen S1 Moment werde ich nie vergessen.

Reyhan aus Dorsten

S9 von Marl Mitte

Ein junger Mann, ich denke mal ein Student: als die Kontrolleure einsteigen hat er Panik bekommen. Sein Handy war aus weil sein Akku leer war. Eine Frau beruhigte ihn und leihte ihm ihr Handy, damit er sich einloggen kann und sein Online-Ticket zeigen kann. Dank ihrer Hilfe ging alles gut. echte Ruhrpott-Hilfsbereitschaft.

Roland aus Linnich

Ich habe eine nette Dame mit Hund in der Essener S-Bahn angelächelt und ich war einfach nur gut gelaunt.

Julien aus Rostock

Meine Erinnerung an den VRR ist die Bahnfahrt zum EM-Spiel bei der Heim-EM 2024 mit vielen gut gelaunten Fußballfans.

Konrad aus Sonnenbühl-Erpfingen

In einer voll besetzten S-Bahn stieg eine ältere Dame ein. Sofort standen zwei junge Fahrgäste auf und boten ihr einen Platz an. Die Dame freute sich sichtlich und bedankte sich herzlich. Plötzlich lächelten mehrere Menschen im Wagen – und die sonst so stille Fahrt fühlte sich für einen Moment ganz besonders an.

Andreas aus Bonn

Als ich in der Schule war, habe ich mal eine Frau mein Sitzplatz angeboten. sie hat sich dann so nett dafür bedankt, dass ich ab da und immer wieder so etwas gemacht habe.

Mosslih aus Hagen

Vor einigen Wochen saß ich in der S-Bahn auf dem Weg nach Hause. Eine ältere Dame stieg ein und hatte mehrere schwere Taschen dabei. Sofort stand ein junger Mann auf, half ihr beim Einsteigen und trug die Taschen zu ihrem Sitzplatz. Die Dame war sichtlich erleichtert und bedankte sich herzlich. Die freundliche Geste hat mir gezeigt, wie viel ein wenig Hilfsbereitschaft im Alltag bewirken kann. Das hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und meinen Tag schöner gemacht.

Leon-Alexander aus Duisburg

Nach einem langen Uni Tag, völlig abgeschft in den gemütlichen Sitz der S-Bahn sackend, überkam mich urplötzlich eine Welle der Euphorie, als per Durchsage ein flacher & ehrlicher Witz ertönte.

Jede Zelle meines Körpers strahlte kribbelnde Wärme aus, sodass ich sehr laut loslachen musste. ich nahm wahr, wie ich die anderen Fahrgäste mit dem Lachen ansteckte. wir lachten Tränen. Als der Schaffner sich zeigte, lachten wir erneut los. Momente bester Verbindung gibt es ohne Empfang - im Ruhrpott <3

Jan aus Witzenhausen

Letztes Jahr an Halloween saßen mein Bruder und ich in der S-Bahn auf dem Weg zum Rave nach Dortmund. Wir sahen schon ziemlich wild aus: Beide im Partnerlook, eine Gesichtshälfte als Skull geschminkt, dazu schwarzer Lippenstift und jeder einen Tetrapack Sangria in der Hand.

Mitten in der Bahn stand dann plötzlich mein Politiklehrer vor uns, den ich durch meine Weiterbildung zum Chemietechniker erst seit zwei Monaten kannte. Der entgeisterte Blick war unbezahlbar.

Simon aus Essen

Ich war nach einem langen Arbeitstag auf dem Heimweg und saß gedankenverloren in der S9. In Essen-Überruhr stieg eine ältere Dame ein, die etwas unsicher auf den Beinen war. Noch bevor ich reagieren konnte, standen gleich zwei junge Menschen auf und boten ihr ihren Platz an. Die Dame lächelte und sagte: „Dann scheint die Welt heute doch noch in Ordnung zu sein.“ Daraufhin mussten mehrere Fahrgäste schmunzeln. Für den Rest der Fahrt war die Stimmung irgendwie freundlicher.

Amin aus Dortmund

Auf dem Nachhauseweg von der Orientierungswoche der Uni habe ich tatsächlich meine jetzige beste Freundin kennen gelernt. Wir waren beide auf dem weg zum Hauptbahnhof und haben uns auf dem weg über die Uni unterhalten und seit dem sind wir nun 4 Jahren befreundet.

Oliver aus Bad Honnef

Ich habe eine ganz tolle Unterhaltung mit einer älteren Dame geführt

Jan aus Duisburg

Meine schönste Erfahrung war in einer ziemlich vollen S1, nachdem die REs alle ausfielen. Ein älterer Herr mit einer Ukulele stieg zu und spielte einige Lieder aus den 80ern. Mit der musikalischen Begleitung ging die Fahrt wie im Flug vorbei ^^

Maria aus Hagen

Letztens ist einer Frau in der vollen S-Bahn die Einkaufstüte gerissen und der ganze Wocheneinkauf mit ganz vielen Äpfeln ist durch den Waggon gerollt. Aber sofort haben Leute geholfen die Sachen aufzuheben und einer hat einfach mit den Äpfeln angefangen zu jonglieren

Wadim aus Mülheim an der Ruhr

Morgens in der S-Bahn, alle müde, keiner redet. Gegenüber sitzt ein Typ mit nem Döner um 8 Uhr morgens. Plötzlich bremst die Bahn etwas stärker und der Typ hält seinen Döner fest und sagt ganz laut: „Nicht heute Bruder“

Wirklich die halbe Bahn musste lachen. Für 2 Minuten war die Stimmung einfach komplett anders. Seitdem denk ich bei jeder Bremsung an den Döner-Typ.

Ulrike aus Witten

Ich verbinde die S-Bahn mit tollen Ausflügen allein oder mit Family and Friends in den Zoo oder in andere Städte oder in Museen. das Personal war immer sehr zuvorkommend. Zum Glück noch nichts negatives erlebt, außer den Müll den andere hinterlassen im Raum oder WC das macht mich traurig.

Sev aus Wanne

Ich bin mal an einer Haltestelle ausgestiegen die mir unbekannt war, um mein Ziel mit einem Umweg zu erreichen. An derselben Haltestelle stieg ein Mädchen in meinem Alter aus, wir gingen ständig in dieselbe Richtung, beide am Suchen nach dem richtigen Steg für die nächste Bahn. Wir unterhielten uns kurz aber das war’s auch. Als ich zurück nach Hause fahren wollte, stieg dasselbe Mädchen zur gleichen Zeit in dieselbe Bahn in derselben Tür ein, wir lächelten uns an und seitdem haben wir Kontakt!

Philip aus Köln

Vor einigen Jahren feierte mein Freund seinen Junggesellinnenabschied in Düsseldorf. Es war ein toller Tag in der Altstadt und es wurde gut gegessen und getrunken.

Spät abends erwischte ich zum Glück und in letzter Minute eine S-Bahn.

Im Abteil, nach einem kurzen Plausch mit einer älteren Dame, schlief ich prompt auf meinem Sitz ein. Am Hbf Köln tippte sie mir vorsichtig auf die Schulter: "Aussteigen, junger Mann." Und ein Pfefferminzbonbon steckte sie mir auch noch zu.

Dominik aus Mönchengladbach

Es fing alles in der S-Bahn an vor 3 Jahren. Ich selbst fuhr nach Düsseldorf und sah ein menschen in Tiergestalt der kinder bespasste... ich fragte was er macht und was das ist, darauf kam die antwort, dass er furry sei und er erzählte mir von einem Verein von furrys... wir tauschten Nummern aus und kurz darauf trat ich in den Verein ein in dem ich bis heute bin..

Timo aus Werlte

Auf dem Weg zu einer wichtigen Prüfung an der Uni Dortmund bemerkte ich in der S1, dass ich meinen Taschenrechner vergessen hatte. Ich war gestresst. Eine ältere Dame bekam mit und sprach einen Studenten an, der eingestiegen war. Tatsächlich hatte er einen Ersatz-Taschenrechner dabei und lieh ihn mir sofort. Dank der Hilfsbereitschaft zweier fremder Menschen konnte ich beruhigt zur Prüfung fahren. Seitdem denke ich bei jeder Fahrt mit der S1 daran, wie kleine Gesten einen Tag retten können.

Christoph aus Alpen

Ich hab vor über 10 Jahren meine jetzige Frau am Bahnsteig kennengelernt. Sie ist mit mir zusammengestoßen und hatte was fallen lassen. Ich hob es auf und sie sah mich an und war hin und weg von mir. und dann tauschten wir Nummern aus, hatten uns gedatet und dann nach kurzer Zeit bin ich zu ihr gezogen. Und nun seit über 10 Jahren verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn. Muss dazu sagen, dass sie alleinerziehend war damals mit ihrer Tochter und ich mit meinem Sohn.

Julia aus Dortmund

Ich habe in der S-Bahn tatsächlich letzten Monat noch eine Freundin aus meiner Schule getroffen. Tatsächlich waren wir damals zerstritten und weitere Kontakte sind auch weggebrochen. Als wir uns allerdings nach Jahren ohne Kontakt wieder gesehen haben haben wir uns ausgetauscht und wieder Nummern ausgewechselt. Wir waren beide zufällig in der Sbahn weil ich den Tag vorher los musste als sonst und bei ihr der RE ausgefallen ist. Also quasi ein Schicksal.

Vanessa aus Gevelsberg

Letzten Samstag musste ich von einer Hochzeit fliehen und war froh das man mit der S-Bahn alles erreichen kann

Angelina aus Duisburg

Ich saß entspannt in der S1 bis eine junge Frau zu mir kam und fragte ob ich ihr Kind gesehen habe. ich meinte nein und fragte wie das Kind aussehe. ich bin zum Zugführer gerannt, meinte er soll nicht los fahren, es wird ein Kind vermisst. wir haben das Kind über all gesucht. im Zug war es nicht. es war draußen am Bahnsteig und saß auf einer Bank und ich habe das Kind dann zur Mutter gebracht und die Mutter hat vor Freude geweint und mich umarmt und sich so oft bedankt ich war froh das ich helfen konnte.

Yonca aus Herne

Freundschaft in der S1

Wir sind uns monatelang immer wieder in derselben S1 begegnet und haben uns irgendwann erkannt, ohne uns zu kennen. Als die Bahn eines Tages Verspätung hatte, kamen wir ins Gespräch. Aus kurzen Unterhaltungen wurden regelmäßige Gespräche, gemeinsame Unternehmungen und schließlich eine Freundschaft. Heute lachen wir darüber, dass ausgerechnet eine verspätete S1 uns zusammengebracht hat.

Emilija aus Dortmund

Ich fahre fast jeden Tag mit der S-Bahn zur Uni und normalerweise passiert dabei nicht viel Spannendes. Vor ein paar Wochen hatte ich aber einen richtig schönen Moment.

Ich hatte einen schlechten Tag und saß ziemlich niedergeschlagen im Zug. Eine fremde Frau lächelte mich an und sagte: „Heute wird besser als du denkst.“

Labinot aus Hagen

Es war ein grauer, regnerischer Montagmorgen in der S-Bahn. Alle Fahrgäste starrten müde auf ihre Handys, und die Stimmung war gedrückt. Plötzlich stieg ein kleiner Junge mit seiner Großmutter ein. Er schaute aus dem Fenster, sah den strömenden Regen und sagte ganz laut durch den ganzen Wagen: „Oma, guck mal, die S-Bahn fährt so schnell, dass wir dem Regen einfach davonfahren!“ Das war so süß und unschuldig, dass plötzlich der ganze Waggon anfangen musste zu lächeln.

Saad aus Duisburg

Letzte Woche in der S1: Ein Schwarzfahrer sieht den Kontrolleur einsteigen, bekommt Panik und tut so, als ob er ohnmächtig wird. Er sackt langsam auf den Sitz. Der Kontrolleur läuft entspannt zu ihm, tippt ihm auf die Schulter und sagt laut: „Gute schauspielerische Leistung, aber Ihr Ticket bitte!“ Das ganze Abteil hat laut gelacht.

Ceren aus Oberhausen

Ich wollte meine Freundin an der Uni besuchen und musste dafür mit der S1 fahren. Ich fahre zwar auch gerne mit der S3, war von der S1 aber positiv überrascht. Obwohl Dortmund recht weit weg ist, ging die Fahrt schnell vorbei. Die Bahn war sauber, die Kontrolleure freundlich und eine ältere Dame hat mir sogar gesagt, dass ich eine tolle Ausstrahlung habe. Darüber habe ich mich so gefreut, dass ich später selbst jemandem ein Kompliment gemacht habe.

Lukas aus Dortmund

S1 Richtung Dortmund. Ich steige an der Uni ein, noch halb im Mathe-Tunnel. Tür geht zu, Durchsage: „Nächster Halt: Dortmund-Dorstfeld.“

Dorstfeld: Die Tür geht auf. Ein Typ im BVB-Schal sprintet rein, bleibt stehen, schaut sich um und brüllt: „IST HIER IRGENDWER GEGEN SCHALKE?!“

Sekunden Stille. Dann hebt eine Oma mit Rollator langsam die Hand: „Ich, junger Mann. Ich bin für Eintracht Dortmund. Die spielen Kreisliga C.“

Der ganze Wagen lacht. Der Typ grinst, setzt sich neben sie.

Laura aus Dortmund

Als ich letztens in der S1 war, ist was echt lustiges passiert, ich bin an meiner Haltestelle, wo ich immer von der Arbeit aus einsteige, eingestiegen und nicht mal 5 Minuten später fängt plötzlich ein Mann an zu singen. Eine Dame fing dann plötzlich an mit der Mundharmonika zu spielen. Ich fand es echt lustig und auch schön zu sehen, ich denke mal dass die beiden sich abgesprochen haben, aber es war schon echt überraschend

Emma aus Neukirchen-Vluyn

Wer zweimal die Woche mit der S1 zwischen Duisburg und Dortmund pendelt, erlebt einiges: Picknick am Bahnsteig in Oespel bei 30 Grad, ein Seniorenchor mitten im Waggon und diese besonderen Freundschaften auf Zeit, wenn die Bahn mal wieder Verspätung hat. Nach ein paar Minuten kennt man zwar keine Namen, aber gemeinsam leidet, lacht und hofft man auf die nächste Durchsage.

Lukas aus Essen

Auf einer Fahrt mit der S1 von Essen-Steele nach Dortmund half ein junger Fahrgast einer älteren Dame mit ihrem schweren Einkaufstrolley beim Einsteigen in Wattenscheid-Höntrop und bot ihr seinen Sitzplatz an. Daraus entstand ein nettes Gespräch, an dem sich nach und nach weitere Fahrgäste beteiligten. Für den Rest der Fahrt herrschte eine überraschend freundliche und fröhliche Stimmung im ganzen Wagen. Diese Begegnung ist mir bis heute in Erinnerung geblieben.

Martina aus Herne

Ich habe sehr viel erlebt. das ich platz gemacht habe für Rollstuhl Fahrer. und auch mal auf gestanden für die Leute, die nicht so gut stehen konnten. auch mal mit den netten Leuten gelacht und erzählt die auch ein Gespräch suchten. oder mal herhalten, wenn der Bus mal los gefahren ist und die Leute sich nicht so schnell hin setzen konnten. habe ich immer geholfen. mache ich gerne.

Lisa aus Dortmund

Einfach nem Typen nur in Bermuda-Shorts (auch barfuß) und drei Bananenstauden gegenübergessen als die S1 außerplanmäßig anhalten musste. Meine Freundin und ich haben dann erstmal ne Banane mit ihm gesnackt.

Jo aus Castrop-Rauxel

Ein junges Pärchen stieg in Castrop-Rauxel aus und vergaß vor lauter Liebelei den Korb, wo der Tageseinkauf drin lag. Als sie schon fast an der Treppe waren, bemerkten sie das, aber die S-Bahn fuhr weiter. Ich habe nach draußen gewunken, und sie haben mich richtig verstanden, denn in Mengede stieg ich aus und fuhr mit dem Korb zurück nach Castrop-Rauxel, wo die zwei Turteltauben standen und total happy waren, mich mit dem Korb zu sehen.

Inge aus Haltern am See

Die S-Bahn in Bochum! So viele Haltestellen - ich steige natürlich in die falsche, in eine andere Richtung als gewollt. Aber ich war nicht die Einzige mit der Entscheidung. Ein netter Herr bemerkte auch etwas später den Fehler. Wir stiegen zusammen aus und amüsierten uns darüber. Da wir keinen festen Termin hatten, lud er mich zu einem Kaffee ein. Anschließend fuhren wir zurück - in die richtige Richtung. Ein schöner Tag!

Jan aus Monheim am Rhein

An der TU Dortmund hab ich nicht nur studiert, sondern auch meine große Liebe kennengelernt. In der S1 habe ich sie immer wieder bis nach Bochum begleitet. Bei einer Fahrt, kurz vor dem Bochum Hbf, hatten wir schließlich unseren ersten Kuss in der S1. Heute sind wir verheiratet und haben ein Kind im Grundschulalter.

Jil aus Witten

Vor ein paar Tagen war die S-Bahn ziemlich voll. An einer Station stieg eine Frau mit Kinderwagen ein und hatte sichtbar Mühe, hineinzukommen. Noch bevor sie jemanden fragen musste, standen mehrere Fahrgäste auf und halfen ihr. Als alles geschafft war, applaudierte ein kleiner Junge lautstark und rief: „Teamarbeit!“. Das war so ein kleiner Moment, der mir gezeigt hat, dass Rücksicht und Hilfsbereitschaft im Alltag immer noch ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft sind.

Annika aus Korschenbroich

Ich pendle immer zur Uni und da erlebt man immer was Neues. Einmal kam eine Frau in den Zug und sah sehr gestresst aus. Kein Wunder, denn hinter ihr kamen ganze 9 Hunde an der Leine in den Zug. Vom Chiuaua bis zum afghanischen Windhund waren nicht nur alle Größen sondern auch viele Rassen vertreten. Kein Hund glich dem anderen. Alle waren super lieb und als die Frau „Sitz“ sagte, saßen sie direkt. Ich fand auch heraus, dass Wilma, Herbert, Dieter und Gerlinde (Rest unbekannt) auf Tour waren. :)

Sebastian aus Dortmund

Es gibt einen sehr coolen TF der immer nette Durchsagen macht und die Fahrgäste aufheitert. Am lustigsten ist es wenn er wieder den Tagesschau Gong vor Dorstfeld ankündigt, welcher auf den Höhenunterschied zwischen Zug und Bahnsteigkante hinweißt

Morelle aus Essen

Wer kennt das nicht? Morgens noch müde und trotzdem zur Arbeit/Uni fahren müssen. Es gab mal einen Lokführer in der S1 nach Solingen, der das Ganze entspannter gemacht hat. Er erzählte immer wieder lustige Sprüche über alles, vor allem die Bahnhöfe.

War echt ein Spaß, jeden Morgen mit ihm zu fahren. Leider habe ich ihn längst nicht mehr gehört.

My aus Oberhausen

Ich war in der S1 auf dem Weg zu einer Studie und weil ich mich nicht auskannte, bin ich erst in die falsche Richtung gefahren. Da ich aber dadurch jemanden kennengelernt habe, der auch in die Nähe meines ursprünglichen Ziels mit dem Auto musste, hat er mich mitgenommen und ich kam noch halbwegs pünktlich an

Miriam aus Dortmund

Als ich nach Deutschland kam, um zu studieren, war die S1 das erste Verkehrsmittel, das ich hier benutzt habe. Nachdem ich den Düsseldorfer Flughafen mit zwei Koffern, vielen Fragen und großer Aufregung verlassen hatte, wartete sie schon auf mich. Ich schaute aus dem Fenster und fragte mich, was mich alles erwartet.

Seitdem hat mich die S1 zu Vorlesungen, Prüfungen, neuen Freundschaften und unzähligen Alltagsabenteuern begleitet. Für mich war sie der Beginn eines neuen Kapitels.

Lars aus Wuppertal

Ich stieg in den Zug an der Starthaltestelle ein. Auf den Sitzplätzen sah ich, dass dort ein Tablet lag. Sicherlich wäre es falsch, wenn das Tablet die ganze Strecke in die falsche Richtung fahren würde, da es bestimmt erst gerade vergessen wurde. Da es bis zur Abfahrt noch einige Minuten waren, stieg ich schnell wieder mit dem Tablet aus und brachte es zur DB Information. An der 2. Haltestelle schaute panisch eine Person rein und ich konnte beruhigen, dass das Gerät sicher an der Info wartet.

Hannes aus Duisburg

Als die S-Bahn über die Fernbahn im Bereich Mühlheim-Bochum geleitet wurde kam man sich vor wie im ICE. Das war total schön und aufregend. Gefühlt einmal 300km/h mit der S-Bahn. Die Leute hatten alle Spaß daran. Für mich persönlich mein Highlight mit den grünen Schönheiten der S1 auf der Schiene.

Erik aus Dortmund

Es ist vielleicht nicht die spannendste Story, aber ich habe mal in der S1 einen Gutschein für UBER Eats gefunden. Ich hatte an dem Tag sehr schlechte Laune, aber das hat meinen Tag gerettet. Den Gutschein habe ich dann direkt am gleichen Tag eingelöst und mit meiner Freundin lecker gegessen. Manchmal sind es halt auch die kleinen Dinge die Freude bringen

Max aus Dortmund

Ich fahre regelmäßig mit der S1 zur Uni. Wenn man immer zur selben Zeit fährt sieht man halt auch immer ähnliche Leute. Jeder kennt es wenn man ein bekanntes Gesicht sieht aber dieses nicht einordnen kann. Ich habe viele Fahrten drüber nachgedacht, bis ich einmal zufällig mit ihm ins Gespräch gekommen bin. Es stellte sich schließlich heraus das wir im Kindergarten gut befreundet waren. Wir haben seit dem wieder Kontakt und machen gemeinsam einen Sportkurs.

Onur aus Hagen

In der S1 zwischen Solingen und Dortmund ist ein Typ komplett gestresst eingestiegen und hat laut telefoniert: „Ich verpass safe meinen Termin.“

Zwei Stationen später springt er hektisch raus und verliert dabei sein Brötchen. Ein älterer Mann hebt es auf, gibt es ihm zurück und sagt trocken: „Bei den Preisen würde ich das auch retten.“

Der ganze Wagen musste lachen.

Paul aus Dortmund

In der S1 nach Dortmund saßen morgens viele Leute schweigend im Zug. An der Station Dortmund Hauptbahnhof stieg ein Mann hektisch ein, gerade bevor sich die Türen schlossen. Dabei fiel ihm sein Kaffeebecher um und der ganze Kaffee lief über den Boden. Erst war es kurz unangenehm still, dann reichte ihm eine Frau wortlos Taschentücher rüber, und jemand anders hob seinen Rucksack hoch, damit nichts nass wurde. Der Mann entschuldigte sich mehrfach und meinte nur müde: „Typischer Dienstag.

Jan aus Dortmund

In der S1 nach Dortmund Hauptbahnhof war abends Stille. Alle müde, alle am Handy.

Dann klingelte plötzlich bei einem Typen laut sein Handy — als Klingelton lief „You’ll Never Walk Alone“. Reflexartig fing ein Mann zwei Reihen weiter an mitzusingen. Kurz danach stimmten noch drei Leute mit ein.

Für ungefähr 20 Sekunden war die ganze Bahn halb Karaoke, halb Stadion.

Dann ging der Typ peinlich berührt ran und sagte nur:

„Ja Mama, ich sitz in der Bahn.“

Jonathan aus Dortmund

Ich begegnete an der Haltestelle bei der TU Dortmund mal einem Mathematiker (vielleicht ein Professor?) aus der Ruhr Uni Bochum. Er war mega aufgebracht und wollte zur RUB. Keine Ahnung wie er da hingekommen ist... Jedenfalls hatte er kein Ticket und keine Ahnung wie er zur RUB kommt. Mit meinem Semesterticket konnte ich ihn zum Hauptbahnhof mitnehmen. Ich musste schnell woanders hin: Wie soll er nun nach Bochum? Ich betete. Die erste Person die ich fragte hatte ein Semesterticket. Perfekt!

Patrick aus Dortmund

S1 irgendwo zwischen Dorstfeld und Dorstfeld Süd: Im Wagen eine halbe Schulklasse, viel Geschrei. Ein Schüler am Handy zu seiner Mutter: „Ey Mudda, ich bin S-Bahn!“…..dreht sich der Lehrer um und sagt: „Ey Murad, Präposition! „Ich bin IN DER S-Bahn!“ Unterricht endet eben nie! :)

Boris aus Dortmund

In Bochum gibt es die beste Currywurst des Ruhrgebiets und manchmal fahre ich einfach so von Dortmund dorthin, um sie zu geniessen. Einmal stand ich neben jemandem, der dort ebenfalls Currywurst aß. Auf dem Weg zurück zum S Bahn Gleis der S1 war ich etwas spät dran und die Türen wollten sich gerade schließen, als mir derselbe Typ von der Bude die Tür aufhielt und mich so noch in den Zug brachte. Ob ER wohl auch nur einfach so zum Currywurst essen nach Bochum gefahren war?

Beyza aus Gelsenkirchen

Ich fahre fast täglich nach der Uni mit der S-Bahn nach Hause. Dabei treffe ich zufällig immer einen Bekannten auf dem Heimweg von der Arbeit. Mittlerweile ist die S-Bahn zu unserem festen Treffpunkt geworden. Wir quatschen über unseren Tag und die Fahrt vergeht wie im Flug.

Feriha aus Gelsenkirchen

Ich war nach einem langen Uni-Tag total müde in der S-Bahn. Gegenüber von mir saß ein kleines Kind, das mich die ganze Zeit angelächelt hat. Irgendwann haben wir angefangen Grimassen zu machen und plötzlich mussten sogar andere Leute lachen. Für ein paar Minuten war die ganze stressige Stimmung weg. Das war zwar nur eine kleine Begegnung, aber sie hat meinen Tag echt besser gemacht.

Michael aus Essen

Ich bin einmal auf dem Weg zur TU Dortmund in eine halbstündige Unterhaltung über die Auswirkungen der Veränderung der Wasserqualität der Ruhr auf die Fischpopulationen über die Jahrzehnte verwickelt worden.

Ich habe von der Thematik zwar keine Ahnung, aber die Erfahrungen des älteren Herren waren eine interessante Perspektive.

Mark aus Essen

Ich saß morgens in der vollen S-Bahn nach Bochum und erlebte eine Stille wie im ICE Ruhebereich. Die anderen Fahrgäste nahmen total Rücksicht, es gab keine laute Musik oder Gespräche. Ich konnte meine eigene Musik entspannt hören, schaute aus dem Fenster und beobachtete das Ruhrgebiet im Morgenlicht. Dieser ruhige Start in den Tag war ideal und sorgte für einen entspannten Rest des Tages.

Yatharth aus Dortmund

Morgens in der S1 ab Dortmund Hauptbahnhof: Die Bahn ist voll, die Stimmung im Keller. Mir gegenüber sitzt ein Typ, der so wild Luftschlagzeug zu seiner Musik spielt, dass ich laut lachen muss. Er grinst ertappt und reicht mir einen seiner Kopfhörer.

​Bis zur Haltestelle Universität reden wir kein Wort, sondern hören einfach zusammen Musik und nicken synchron zum Takt.

Styla aus Essen

Eines Tages auf der Rückfahrt von meinem Vorkurs in Mathematik hab ich meine E-Mail-Fach geöffnet auf dem Handy und habe meine Immatrikulation von der Universität erhalten. Das ist das beste was mir passiert ist. Ich habe mich riesig gefreut.

Alhassane aus Bochum

Ich war einmal total gestresst in der S-Bahn unterwegs, weil ich dachte, ich hätte meine Prüfungsunterlagen verloren. Neben mir saß eine ältere Dame, die gemerkt hat, dass ich panisch gesucht habe. Ohne zu zögern hat sie mir geholfen und am Ende lagen die Unterlagen einfach unter dem Sitz. Wir mussten beide lachen — und sie meinte nur: „Die S-Bahn bringt nicht nur Menschen zusammen, sondern manchmal auch verlorene Nerven zurück„

An aus Essen

Auf dem Weg zur TU habe ich, obwohl wir an verschiedenen Unis studieren, regelmäßig zufällig einen Freund getroffen. Aus einer Pendelfahrt wurde Quality Time.

Adrian aus Essen

Vor zwei Wochen lockerte ein äußerst unterhaltsamer und positiv gestimmter Lokführer für ein paar Tage gelegentlich die Stimmung in der S1 auf. Ob nun eine Verspätung vorlag und er sagte er musste kurz die Reifen wechseln oder zur Verabschiedung in Essen aus der "Spaßbahn 1". Eine erfrische Abwechslung auf der täglichen Fahrt bei der man sich sonst als anonymer Pendler häufiger mal mit Mitreisenden anlächelte und gute Stimmung herrschte.

Mithura aus Bochum

Auf dem Nachhauseweg in der Bahn habe ich einen Opa kennengelernt, der alleine nach Bosnien geflogen ist. Wir haben uns lange unterhalten und irgendwann meinte er zu mir: „Wenn du die Möglichkeit hast, dann reise so viel wie möglich. Rede mit Menschen, lern neue Kulturen kennen, denn jeder Mensch denkt anders und genau daraus lernst du fürs Leben.“

Irgendwie hat mich dieser Satz echt geprägt. Ich versuche, viel zu reisen, neue Menschen kennenzulernen und die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Die häufigsten Fragen zu unserem Gewinnspiel

Häufig gestellte Fragen

Lustiger Moment, unerwartete Begegnung oder ein besonders schöner Blick aus dem Fenster - die Möglichkeiten sind endlos. Hauptsache, es hat sich in einer S-Bahn im VRR abgespielt. Wenn du es erlebt hast, dann ist es auch wert, erzählt zu werden.

Das Fenster in unserem Teilnahmeformular hat ein Limit von 500 Zeichen. Aber: Je schneller du zum Punkt kommst, desto mehr Leser:innen bleiben dran.

Das wäre schön, ist aber nicht Pflicht. Auch wenn du in einer der anderen S-Bahnlinien im VRR-Gebiet ein außergewöhnliches Erlebnis hattest, möchten wir deine Story gerne erfahren. Sie sollte allerdings nicht erfunden, sondern tatsächlich so passiert sein.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass du mindestens 18 Jahre alt bist und nicht beim VRR oder einem beauftragten Verkehrsunternehmen arbeitest.

Nach dem Zufallsprinzip. Welche vier Teilnehmenden jeweils einen der Sachpreise gewinnen, wird nach Ablauf der Teilnahmefrist im Losverfahren entschieden.

Die Teilnahme ist bis zum 05.07.2026 möglich. Anschließend werden die Gewinner:innen ausgelost und schriftlich benachrichtigt.

Jede:r Teilnehmende kann einen Beitrag einreichen.

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Der Liniennetzplan der S 1

Die S 1 pendelt zwischen Solingen und Dortmund und befördert täglich ca. 94.000 Fahrgäste. Zwischen Essen und Dortmund fährt sie im 15-Minuten-Takt. Aber wann kommt die S 1 wo an? All diese Infos findest du im Liniennetzplan.

Ein Mann sitzt in der S-Bahn und schaut auf sein Tablet.

Die VRR App - ÖPNV aus einer Hand

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Freunde in der S-Bahn.