Gelsenkirchen | 08. August 2022

VRR übergibt Zuwendungsbescheid für den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat zur Förderung von Infrastrukturprojekten nach §12 ÖPNVG NRW Zuwendungsbescheide über rund 940.000 an die Stadt Herne und die EUV Stadtbetrieb in Castrop-Rauxel ausgestellt. Die Zuwendungsempfänger erhalten die Gelder für den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen.

Investitionen in die Nahverkehrsinfrastruktur in Herne und Castrop-Rauxel

Die Stadt Herne erhält für den Umbau von 16 Bushaltestellen eine Zuwendung in Höhe von 758.100 Euro. Für den Umbau sind folgende Bushaltestellen vorgesehen:

Auf der Wilbe, in beiden Fahrtrichtungen; Karlstraße, in beiden Fahrtrichtungen; Burgstraße; Martinistraße, in beiden Fahrtrichtungen; Altenhöfener Straße; Deichweg; Hölkeskampring, in beiden Fahrtrichtungen; Juliastraße, in beiden Fahrtrichtungen; Von-Gluck-Straße; Im Erlenkamp; Schloß Strünkede.

Der zweite Zuwendungsbescheid geht an die EUV Stadtbetrieb AöR der Stadt Castrop-Rauxel, die beabsichtigt die Bushaltestellen Frohlinde Denkmal, Ev. Friedhof und Tiergartenstraße jeweils in beiden Fahrtrichtungen barrierefrei umzubauen. Dafür erhält die EUV eine Zuwendung in Höhe von 182.600 Euro.

Die jeweiligen Maßnahmen umfassen die Errichtung von Bussteigkanten zum barrierefreien Ein- und Ausstieg. Zudem werden die Haltestellen mit taktilen Elementen ausgestattet.

„Um den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen zu beschleunigen, übernimmt der VRR die gesamten zuwendungsfähigen Kosten. Es freut uns, dass unser Haltestellenprogramm mit 100 Prozent-Förderung so rege in Anspruch genommen wird“, sagt VRR-Vorstandssprecherin Gabriele Matz.

Pressemeldung als PDF (73.65 KB - pdf)

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